Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Billy und die Unterschichtenbande

17. September 2008

An einem Montag im September verließen wir die Traumstadt Cincinnati und machten uns auf ins Land der Berge und Hinterwäldler. Wir durchquerten das nicht weiter erwähnenswerte Kentucky und fuhren in die Appalachen ein. Die Menschen die in dieser Gegend wohnen werden allgemein als Hillbillys bezeichnet, weil sie in den Bergen wohnen und allesamt auf den Namen Billy hören – sagt man. Wenn man nicht gerade zum Kayaken, Klettern oder Mountenbiken in diese Gegend fahren will, dann sollte man es lassen. Der handelsübliche Billy fährt einen Pickup Truck und spricht sehr unverständlich.

Hier ein Exempel:

Nach 7 Stunden im Auto schlugen wir unser Nachtlager an einem auf dem Weg liegendem Campingplatz auf. Der Eigentümer, wie sollte es auch anders sein, war gerade dabei geschlachtetes Fleisch in Gläser zu stopfen – versteht sich, was sonst. Trotz seiner sehr undeutlichen Sprache konnten wir uns einigen. Am nächsten Morgen hatten wir ein üppiges Frühstück im angeschlossenen Diner, welches für uns beide ununtertreffbare 5,73 Dollar kostete (dafür kriegt man in New York keinen Kaffee).

Unsere Fahrradmietstation lag am Fuße des höchsten Berges Virginias. Theoretisch hätten wir den Radweg einfach nur bergab fahren sollen und nach 33 km von einem Shuttlebus wieder zurück zu unserem Auto gebracht werden – dafür sollten wir dann 3 Stunden brauchen. Nachdem wir die Hälfte der Strecke aber schon in 30 Minuten hinter uns gebracht hatten, gingen wir erstmal baden (siehe Foto). Am Fuße des Radweges war es gerade mal 13 Uhr, also entschieden wir uns über die Straße zurück zu fahren. 40 km bergauf…..gute Idee. Nach 5 km beschloss ich Mirko an der ersten Steigung trocken stehen zu lassen. Von da an fuhren wir einsame Rennen gegen den Berg, was dazu führte, dass Mirko an der ersten Kreuzung erstmal geradeaus fuhr, anstatt rechts abzubiegen, von einem Hund verfolgt wurde und werweiß was noch. Etliche Meilen weiter bergauf kämpfte ich währenddessen mit den nicht enden wollenden Steigungen und Serpentinen und bekämpfte den eintretenden Kraftverlust mit Fluchen – das half, scheiß Berg.

Oben angekommen erwartete mich die Verleih-Omi, eine sehr nette alte Dame. Nach einem kurzen Schwatz über die guten alten Zeiten und einer Dr. Pepper fuhr ich Mirko mit dem Auto entgegen. 7 Meilen weiter talwärts kam mir dann ein erschöpfter Radfahrer entgegen, der mein Mitfahrangebot gerne wahrnahm. Schön wars.

New York at day

22. August 2008

So, nachdem ich den Blog jetzt einige Zeit eher nicht so häufig aufgesucht habe, hier nun ein kleiner Nachtrag zu meinem New York-Besuch. Wie schon im Artikel „New York at night“ kommentiert, hab ich es mir bei meinem Besuch unserer beiden USA-Veteranen natürlich auch nicht nehmen lassen, das Empire State Building zu erklimmen. Der Aufstieg begann an einem gemütlichen Montagmittag, bei dem ich frohen Mutes war, eine relativ geringe Anzahl von Touristen (ich zähl mich jetzt mal nicht mit dazu, bin ja schließlich in NYC Fahrrad gefahren) anzutreffen. Die Schlange, die sich vor mir erstreckte, machte einen relativ kurzen Eindruck, so dass die Vorfreude doch schnell stieg. Besagte Schlange endete an einem flughafenähnlchen Sicherheitscheckpoint, damit auch keiner dem Building was mit seiner Nagelschere zu Leide fügen konnte.

Voller Vorfreude stellte ich mich in die 2te Schlange, die an dem Ausgabeschalter, der Mikrofone und Karten für seinen späteren Ausblick parat stellte und lautstark von einer zierlichen jungen schwarzen Frau feil geboten wurde. Ich dachte mir, brauch ich nicht, bin ja kein Tourist und ausserdem hab ich ja den NFT (Not for Tourist Guide) dabei.

Nun dachte ich, kann es ja nicht mehr weit sein, was sollen die einem denn jetzt noch andrehen können. Besagte Schlange Nr. 3 endete leider nicht, wie von mir erhofft, am Aufzug, sondern am Checkpunkt, den jeder Besucher, egal ob er möchte oder nicht, fotografiert wird, nur um beim Verlassen des Empire eine tolle Photoshop Montage aufgezwungen zu bekommen.

Schlange Nr. 4 endete nun wirklich am Aufzug, und die Vorfreude, zwischenzeitig arg in Mitleidenschaft gezogen, stieg wieder.

Der Aufzug fuhr in das 80. Stockwerk, noch wie in Schlange Nr. 2 eindringlich informiert war das Besucherdeck im 86. Stock.

Was nun folgte war Schlange Nr. 5, die, obwohl im Vergleich zu den bisherigen relativ kurz, die Schlimmste war. Dies lag weniger am im Bau befindlichen 80 Stockwerk, dass ausser offenen Decken und ner Menge MFT Platten nicht wirklich etwas fürs Auge bereit hielt, als viel mehr an der neuzusammengewürfelten Warteschlange, bedingt durch den Aufzug. Die vor mir wartenden 3 kanadischen Kinder hatten von Geduld noch nie was gehört und auch ihr goldlockiger, mit seinem Musikhandy beschäftigter Schönlingvater war nicht in der Lage bzw nicht gewillt, dem Treiben einhalt zu gebieten.

Aber nun genug des Leidensweges, der sich bietende Ausblick hat für alles entschädigt. Ich versuche mal, die Fotos, die im Artikel „New York at night“ hochgeladen wurden, in der Reihenfolge am Tag abzulegen.

Viel Spass damit:

Blick nach Norden/Central Park:

Blick nach Nordosten/Queens:

Blick nach Westen/Queens und Brooklyn:

Blick nach Südosten/Brooklyn und Williamsburg:

Blick nach Süden/Downtown Manhattan:

Und zu guter Letzt: Blick nach Westen/Madison Square Garden:

Die Schwalbe fliegt über den Eriesee…

16. August 2008

…noch fünf Stunden bis Buffalo. Was hat John Maynard wohl mit diesem Blogpost zu tun. Im Moment noch nichts und es besteht absolut kein Zusammenhang zwischen dem Inhalt dieses Textes und dem wohl bekannten Gedicht von Fontante – oder sollte es fon Vontane heißen? Die englische Sprache fängt so langsam an mich aufzufressen. By the Way: How are things?

Things are good. Dieser Umstand hat verschiedene Gründe. An dieser Stelle sollen zwei genannt werden. Zum ersten begab es sich heute um die zwölfte Stunde, da sich Jan aus dem Hause 362 Hawthorne Street aufmachen sollte um Einkäufe zu tätigen und das Airbed für Sebastian abzuholen. Also setzte er sich Mirkos Wanderrucksack auf (um alles verstauen zu können) und verstaute seine Habseligtkeiten die er zum Purchasement braucht darin. Und plötzlich zauberte er meine Geldbörse hervor. Heureka! Seit 2 Monaten verloren geglaubt und doch so nah. Eben jenen Rucksack hatte ich an die 20 Mal von oben bis unten durchsucht, als sich der Verlustvorfall ereignete – bis auf eine kleine Tasche an der Seite des Geträgs (ist das ein Wort?).

Dieser erfreuliche Umstand brachte mir nicht nur einen Geldsegen von 47 USD, sondern auch meinen Führerschein und andere Dokumente wieder. Wobei sie ja nie weg waren, sondern im Rucksackschrank auf mich warten. Was für bittere Tage müssen das für meine Geldbörse gewesen sein. Der Führerschein wiederum ermöglicht es mir einen Teil der Strecke unserer Roadrtrips im September zu übernehmen. Da wäre dann doch noch der Brückschlag zu oben stehender Überschrift: Unser Roadtrip erstreckt sich nämlich auf einem Streckteil entlang des Eriesees und ich werde die Augen nach Schwalben und John Maynards Leiche offen halten.

Der zweite Grund, why things are good, ist, dass wir jetzt ein Woche frei haben und zusammen mit Philip, Jan und Sebastian die Stadt unsicher machen können.

So das war es auch schon von mir…da ich mich aber nicht Bildlos ausbloggen möchte, veröffentliche ich an dieser Stelle ein volkommen willkürlich gewähltes Bild, welches in keinem Zusammenhang mit dem Geschriebenen steht:

In New York gibt es übrigens drei Sorten von Ratten: Ratten, fliegende Ratten und kletternde Ratten (siehe Bild oben).

Ich gelobe an dieser Stelle Besserung, was meine Blogaktivität angeht und erkläre hiermit feierlich, dass es auf unserem Roadtrip jeden Tag (Internetkonnektivität vorausgesetzt) einen Videoblog geben wird.

Der Blog liegt brach

6. August 2008

sorry für das Ungemach…

(Doch bald schon Kinder wird’s was geben

Unser Erleben per Buchstabenregen)

1000 Big Boys…

19. Juli 2008

Man kann in New York wirklich für sehr viele Dinge Geld ausgeben. Für die Wohnung zum Beispiel, unser bescheidenes Heim kostet die Kleinigkeit von 1500 Dollar.  Am Mittwoch war ich in einer Manhattan-Wohnung von der Größe einer Briefmarke, die nicht weniger als 2000 grüne Scheine im Monat kostet. Außerdem kann man hier gut und gerne für einen schlechten Fingerhut voll Wein mal eben 12 Dollar ausgeben oder für ein bißchen Butter 5 Scheine lassen. Naja, das alles wird jedoch von meiner heutigen Investition getopt.

Zur Vorgeschichte: Am 4. Januar 2005 bin ich mit meinem schicken BMX von einer grandiosen Recht-Vorlesung in meine WG gefahren. Auf dem Weg zur Mainstreet in Midtown Ilmenau rutschte ich jedoch vom Pedal und in der Folge verhedderten sich meine Hände in den Bremskabeln, woraufhin das Fahrrad stoppte, ich aber im hohen Bogen über den Lenker flog und dank meiner nicht einsatzfähigen Händen mit dem Gesicht den Asphalt vermaß. Als ich dann im Krankenhaus, genauer gesagt im Computertomograph, wieder zu mir kam, war meine Lippe zerfetzt, mein Kiefer beschädigt, und verschiedene Zähne nicht mehr vorhanden oder abgebrochen. Im folgenden halben Jahr habe ich dann viel Zeit bei Kieferchirurgen und meiner Zahnärztin verbracht. Diese sagte mir dann auch, dass ich wahrscheinlich früher oder später Probleme mit der ein oder anderen Krone bekommen könnte, bei denen die Nerven nicht entfernt wurden.

Vor einigen Woche verspürte ich dann beim Verzehr eines Heißgetränks zum ersten mal ein leichtes Ziehen in meinem unteren ganz rechts liegendem Schneidezahn (die medizinsche Bezeichnung in Deutschland ist 4-2, in Amerkia 26, was mich etwas verwirrte). In den folgenden Wochen nahm das Ziehen zu, auch ohne den Verzehr von Heißgetränken. In den letzten Tagen hatte ich dann fast permanent extreme Schmerzen, woraufhin ich heute entschied bei einem Zahnarzt vorstellig zu werden.

Meine Internetsuche, nach den Kriterien: nah und Zahnarzt, wurfen eine 200 Meter entfernte Gemeinschaftspraxis auf. Nach meinem Anruf um 12 Uhr bekam ich auch sofort einen Termin für 14 Uhr, wurde aber darauf hingewiesen, dass die Praxis nicht mit amerikanischen Normaloversicherungen zusammenarbeitet, woraufhin ich erläuterte dass ich als Ausländer sowieso Cash zahle. Die Dame am anderen Ende der Leitung war höchst erfreut. In der Praxis angekommen, war ich der einzige Patient und wurde sofort nachdem ich den üblichen Fragebogen ausgefüllt habe auf den Zahnarztstuhl gebeten. Nach einigen Röntgenaufnahmen und verschiedenen anderen Tests war sich der Arzt sicher, dass der Nerv abgestorben ist und sich eine Entzündung gebildet hat. Ich stimmte ihm zu. Er war der Meinung, dass er meinen Wurzelkanal säubern und füllen muss. Ich stimmte zu. Er verpasste mir die beste lokale Betäubung, die ich je hatte und fing an mit seiner Behandlung. Alles sehr professionell und nett. Auch der Doktor war ein richtiger Spassmacher. Er erklärte mir, dass ich zufällig einen der 4 offiziell zugelassenen richtigen Zahnärzte in Brooklyn  gefunden habe, und ich bei dem ein oder anderen Arzt keine Freude gehabt hätte – meine Internetrecherchen konnten mir das im Nachhinein bestätigen.

Nach einer Stunde war die Arbeit getan und die Krone wieder an ihrem Platz. Als er mir dann sagte, dass diese Behandlung (mit einem Materialaufwand von fast Null – außer dem Zeug das er mir in den Wurzelkanal gepackt hat) 1000 Dollar kostet war ich doch etwas überrascht. Ich zahlte 500 Dollar an und habe noch einen Kontrolltermin in einer Woche.

Fazit: Das war wohl das teuerste Vergnügen, was ich hier eingehen werde (hoffentlich). Aber mein Zahn fühlt sich wesentlich besser an – zum Glück.

Obama und der vermeintliche Wandel

18. Juli 2008

Wer sich für amerikanische Politik und den Wahlkampf interessiert findet hier einen der besten deutschsprachigen Artikel der letzten Wochen: http://www.zeit.de/2008/30/Amerika?page=1

Gerade auch in Deutschland wird Obama ja als DER amerikanische Messias gesehen und sicherlich wird er besser als Bush sein, was auch nicht besonders schwer ist. Aber für den „kleinen schwarzen Mann“ von der Straße wird sich wenig bis gar nichts ändern…(und wenn unter seinem Kommando der Iran bombadiert und die Kyoto-Ratifizierung zum x-ten mal abgelehnt wird, werden sich auch noch einige Europäer wundern).

Vielleicht schreiben wir nochmal demnächst einen Blogeintrag über die Rassentrennung, die auch wir jeden Tag mitbekommen.

Burning down the house…

15. Juli 2008

Montags könnt ich kotzen – und das lag im gestrigen Falle nicht etwa an dem stattfindenden französischem Nationalfeiertag an dem niemand mit mir die Marseillaise singen wollten, sondern an einem Ereignis das sich, wie folgt, zugetragen hat:

Es ist morgens halb zehn Uhr als ich mich auf den Weg zur – nennen wir es mal Arbeit – begeben habe. Zu diesem Zeitpunkt war die einzige Tragödie die mich beschäftige wohl der noch nicht abgeklungene Regen und die nasse Strasse. Was ich nicht wissen konnte, war, dass Mirko nach meinem Verlassen des Hauses noch schnell die Sonnenblumenkerne gewässert hat, damit wir am Abend davon ein Brot backen können – das wohl beste Brot zwischen Aachen und Görlitz (wenn man sich in westlicher Richtung fortbewegt).

An dieser Stelle würde ich jetzt gerne von einem ereignisreichem Arbeitstag berichten, aber Fehlanzeige. Wir haben zum ersten mal ein richtige Praktikantenaufgabe erledigt, als wir 26 nagelneue HD Kameras ausgepackt und dann in 26 nagelneue Kamerataschen gepackt haben. Als sich der glorreiche Tag dann zum Ende neigte, sagte mir der Mirko, dass ich schonmal das Brot vorbereiten soll, während er sich den Bizips trainiert. Ich erhob Einspruch, in der Annahme, dass keine Sonnenblumenkerne zur Verfügung stehen – er klärte mich über meine falsche Annahme auf.

Zu Hause angekommen, machte ich einen Teig aus unserer Sauerteigkultur und Vollkornweizenmehl und den Sonnenblumenkernen und formte ein Brot daraus. Damit der Teig besser garen kann, muss er an einen warmen Ort gestellt werden und dort mindestens 2 Stunden verweilen. Dazu heizen wir immer den Backofen kurz an und schalten ihn schnell wieder aus, damit der Teig optimale Wachstumsbedingungen hat. Die erste Stunde verlief für den Teig in seiner Plastikschüssel zugedeckt von einem weißen Handtuch völlig Vorkommnissfrei. Um kurz vor acht Uhr wollten wir uns auf den Weg zu einem Konzert der New York Philharmonie im Prospect Park machen. Ich fühlte nochmal schnell die Temperatur im Ofen und empfand sie als zu kalt. Also machte ich den Ofen nochmal schnell an, direkt auf 300 Grad Celsius, um ihn nach meinem Toilettengang wieder auszuschalten.

Letzterer Vorgang fand allerdings nicht statt, und in der Konsequenz wurde es dem Teig wohl ziemlich schnell heiß. Diesen Umstand bemerkten weder ich noch der Mirko und wir machten uns auf in den Park, wo wir Bach und Beethoven zu Hören bekamen und im Anschluss daran ein sehr nettes Feuerwerk – und das alles für umsonst. Auf dem Heimweg nutzte ich meine Ortskenntnis, um schneller zu Hause zu sein als Mirko. Ich schloss die Tür auf und sah erstmal gar nix. Für einen Moment dachte ich, dass unsere Vermieter endlich die zweite Tür eingebaut haben, doch dann fiel mir das Brot ein. Ich holte tief Luft und tastete mich zur Küche um dort den innen brennenden Ofen zu finden. Ich schaltete den Ofen aus und tastete mich weiter zur Hintertür, um diese zu öffnen und erstmal ordentlich zu Husten.

Als Mirko ankam stellten wir fest, dass der Rauch durch jede Ritze gezogen war und das ganze Haus im Nebel versank. Als wir die Fenster öffneten zogen riesige Rauchschwaden auf die Strasse. Wir verbrachten die halbe Nacht damit den Rauch aus dem Haus zu kriegen und die Wohnung zu schrubben. Außerdem haben wir schonmal angefangen unsere Wäsche zu waschen, welche vollständig geräuchert wurde. Am nächsten morgen stellten wir dann fest, dass sich der Rauch nur in unserer Wohnung in sämtliche Möbel gefressen hat und die oberen Etagen relativ verschont blieben. Wir werden versuchen den Geruch innerhalb der nächsten Wochen zu bekämpfen…

Die Plastikschüssel ist ohne Reste zu hinterlassen verbrannt und das Handtuch auch. Nur das Brot war, trotz einer 2 cm dicken Kruste im Kern von beeindruckender Qualität – schade drum.

Bounce with it…

30. Juni 2008

Da fahr ich doch gerade schön die Flatbush runter auf meinem Radl, da fährt plötzlich ein schwarzes Muscle Car an mir vorbei in dem zwei afroamerikanische Zeitgenossen saßen und in einer ungenahnten, nie für möglich gehaltenen Lautstärke Jay-Zs ‘Hard Knock Life’ hörten. Sehr filmreif wie die beiden sich präsentierten und aus diesem Anlass hier die Version von Dr. Evil:

Finale oohooo, Finale ohohooo

25. Juni 2008

Die ganze Nachbarschaft zusammengeschrien, die halten uns bestimmt jetzt alle für geisteskrank…

…insbesondere der Handwerker, der heute in und über unserer Wohnung gearbeitet hat und der schon am frühen Nachmittag zwei Typen mit Bier (jedenfalls einen) vor dem Fernseher einen Nervenzusammenbruch nach dem anderen hat kriegen sehen…

Wie man Portugal besiegt…

17. Juni 2008