MoMA – Museum of Modern Arts
Das wohl bekannteste Museum New Yorks. Auch mit zwei Besuchen habe ich längst nicht alles geschafft zu sehen. Insbesondere die „Dali“ und „Nano-Art“ Specials waren genial. Ebenfalls angenehm war beide Male der Füllungsgrad – aufgrund der Größe verteilen sich die Massen doch recht gut und man muss nicht mit Ellenbogeneinsatz bei der Bildbetrachtung lästige Japaner auf Abstand halten.
Achtung: „Beste Klimaanlage“ sämtlicher Museen. Pullover und lange Hose sind dringend angeraten.
Bestes Ausstellungsstück: Videoprojektion von Dalis Filmen

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Met – Metropolitan Museum of Art
Wilde Ansammlung sämtlicher Kulturgüter der letzten 3000 Jahre, die den Museumsmachern in die Finger gekommen sind. Von Pharaonensärgen, über Ritterrüstungen, Stühlen und Tischen (Ja eine ganze Halle ist voll mit extremst vollgestopften Vitrinen, in denen sich nichts anderes befindet) über Bildern die das MoMa übrig hatte, weiteren Bildern (auch bedeutender Künstler) und Kleinkram wie Speerspitzen und Löffeln ist hier für jeden etwas vorbei. Leider wirkt das ganze etwas willkürlich
Bestes Ausstellungsstück: Über 2m lange Muskete mit sabberndem Kind davor

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Preisfrage Nr. 1: Was passiert mit dem Mädchen auf dem Bild?

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Preisfrage 2: Vor welchem Stadtwappen schicke ich mich an Martin zu züchtigen?

Wer beide Fragen richtig beantwortet gewinnt eine Fußmassage mit Harry Wijnvoord.
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American Museum of Natural History
Naturkundemuseum mit einer gelungenen Mischung aus populärer Aufbereitung und wissenschaftlichem Anspruch. Bei den meisten Exponaten handelt es sich um nachgebaute oder ausgestopfte Tiere, Tierskelette und Menschen (letztere nur nachgebaut). Größtes Museum was ich bisher gesehen habe. Weiterhin ist ein Planetarium im zugehörigen Rose Center for Space and Earth vorhanden, welches in einem riesigen Galswürfel schwebt – sehr empfehlenswert!
Bestes Ausstellungsstück: Der schwebende Blauwal in Lebensgröße (nein Max, den Penis konnte man nicht sehen)

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New York Public Library
Zwar kein Museum im originären Sinne, aber mit interessanten, wechselnden Ausstellungen. Die Gutenbergbibel war dummerweise abtrünnig, als wir sie besuchen wollten. Dafür gab es eine interessante Photoausstellung von fünf New Yorker Photographen, die ihre Stadt auf verschiedenartigste Art und Weise dokumentierten (zwei von ihnen waren übrigens Deutsche).
Bestes Ausstellungsstück: Gerüchteweise die Gutenbergbibel
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Museum of the City of New York
Wer sich über das historische Leben der Katholiken in New York informieren will, ist hier gut aufgehoben, ebenso wie Fans altertümlichen Spielzeugs. Der verschwindend geringen Minderheit, auf die dies nicht zutrifft, sei eines der anderen 50 Museen ans Herz gelegt.
Beste Ausstellungsstücke: Kleinkino mit Doku über die Entstehung von New York. In der Wahlkampfsonderausstellung: Wahlkampfgeschenke aus den letzten 100 Jahren (Photos siehe hier)