…Martin und Mirko investigativ auf der Suche nach gutem Bier.
Nun, da wir uns gut neun Tage im Big Apple befinden, möchte ich einen kurzen illustrierten Bierreport abliefern. Grundsätzlich ist zu sagen, dass das Bier unglaublich teuer ist. Der Sixpack kostet so um die 7 Euro, wenn man annähernd Qualitätsbier möchte. Doch Achtung! Auch Plörre wird hier zu solchen Preisen angeboten (Zitat ruhrgebietssprache.de: „Von die Plörre schießt dich den Rotz waagerecht ausse Omme und du kriss Klüsen wie son Laubfrosch.„). Der Preisindikator ist also definitiv nicht anwendbar. Aus eigenen Erfahrungen erklärt Mirko kurz, welches Bier trinkbar ist und welches man besser im Regal stehen lassen sollte.
Definitiv trinkbar: Sam Adams
Stehen lassen sollte man: Budweiser
Wenn man mal so richtig Kopfschmerzen haben möchte: PBR (kostet in der Bar um die Ecke auch nur nen Dollar pro Dose, spätestens da sollte der geneigte Trinker stutzig werden.)
Auch nicht besonders zu empfehlen sind Biere, deren Namen schon nach Brechen klingen.






8. Mai 2008 um 09:01 |
Ich lach mich tot!
8. Mai 2008 um 19:59 |
Was habt ihr denn gegen das St. Pauli Girl?? Sieht doch sehr ansprechend aus!!
8. Mai 2008 um 22:09 |
wer mehr wissen möchte: http://www.stpauligirl.com/girl.php
17. Mai 2008 um 12:18 |
Hehe, the beer that made Milwaukee famous… „Schlitz“ klingt echt fast wie „Würg“. Kein Wunder das Milwaukee nicht den „New York“ Status erreicht hat.
In diesem Sinne: Prost! (Sprach er und freute sich jetzt schon auf das nächste Brinkhoff’s).
27. Mai 2008 um 08:00 |
[...] “German Genetics” folgend haben wir Brats und St. Pauli Girl mitgebracht. Während erstere ziemlich bescheiden waren, kann man sich mit dem Hamburger Mädel [...]